Verbotenes Springmesser aufgefunden
Selb / Lkrs. Wunsiedel i. F. - Am Montagabend, gegen 19:00 Uhr, geriet im Stadtgebiet Selb ein Seat mit bulgarischer Zulassung in das Visier der Selber Schleierfahnder. Bei der Kontrolle des 22-jährigen bulgarischen Fahrers konnte im Handschuhfach ein verbotenes Springmesser aufgefunden werden. Nachdem dieses beschlagnahmt wurde, konnte der junge Mann seine Fahrt fortsetzen. Er muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz strafrechtlich verantworten.
Wiederholt beim Klauen erwischt
Rehau.- Zum wiederholten Male wurde ein 24jähriger Gambier am Montagabend beim Klauen in einem Verbrauchermarkt in der Gerberstraße von einem Ladendetektiv erwischt. Der 24jährige steckte sich Tiefkühlkost im mittleren einstelligen Wert in die Unterhose und verließ den Markt. Als er den Detektiv bemerkte flüchtete der junge Mann zunächst, kehrte nach kurzer Zeit jedoch zurück. Dabei zeigte er sich zunächst äußerst aggressiv und unkooperativ – durch die hinzugerufene Streife der PST Rehau, konnte die Situation schließlich jedoch beruhigt werden. Da der Mann aus Gambia bereits in der Vergangenheit ein Hausverbot ausgesprochen bekommen hat, muss er sich nicht nur wegen des Ladendiebstahls, sondern auch wegen Hausfriedensbruch strafrechtlich verantworten.
Zwei Warnbaken von Baustelle gestohlen - Zeugen gesucht
Naila-Marxgrün. Ein bislang unbekannter Täter entwendete in der Zeit vom 05.12.2025 bis 08.12.2025 zwei Warnbaken. Diese standen in Marxgrün zur Absicherung einer Baustelle in der Nailaer Straße. Der Entwendungsschaden beträgt ca. 100,-- Euro. Wer hat den Diebstahl beobachtet oder kann Hinweise zum Verbleib der Warnbaken geben? Die Polizeiinspektion Naila bittet unter der Telefonnummer 09282/97904-0 um Hinweise.
Vandalismus in öffentlichen Toiletten
HELMBRECHTS/MÜNCHBERG. Hohen Sachschaden richteten Unbekannte an, die in beiden Städten öffentliche Toiletten verwüsteten.
Zwischen Dienstag, 02.12.25, 16 Uhr, und Donnerstag, 04.12.25, 8.30 Uhr, rissen die Übeltäter beide Türen der Toilettenkabinen im öffentlichen Damen-WC am Rathaus in Helmbrechts vollständig heraus. Dabei entstand ein Schaden in Höhe von rund 5.000 Euro.
In Münchberg machten sich Täter an der öffentlichen Toilette am Friedhof zu schaffen. Im Zeitraum von Samstag, 06.12.25, 7 Uhr bis Sonntag, 07.12.25, 18 Uhr, zerstörten sie einen Seifenspender, einen Aschenbecher und ein Heizungsthermostat. Die Randalierer rissen die an der Wand montierten Gegenstände herunter, verteilten die Seife am Boden und verstopften die Toilette. Hier beläuft sich der Schaden auf etwa 500 Euro.
An beiden Tatorten erfolgte eine Spurensicherung.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe:
Wer hat in besagten Zeiträumen verdächtigte Personen an oder in den öffentlichen Toilettenanlagen beobachtet?
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Münchberg unter der Tel.-Nr. 09251/87004-0 entgegen.
Diebe bringen E-Bike zurück
MÜNCHBERG. Nachdem Unbekannte ein E-Bike und ein Mountainbike gestohlen hatten, brachten sie das E-Bike wieder zurück.
Zwischen Samstag, 16.30 Uhr, und Sonntag, 19 Uhr, entwendeten die Diebe die beiden Räder, die in einem Carport in der Luitpoldstraße untergestellt waren. Während das geringwertige graue Mountainbike verschwunden bleibt, stand das E-Bike im Wert von 800 Euro am nächsten Tag wieder vor der Garage.
Die Polizeiinspektion Münchberg ermittelt wegen Diebstahl und unbefugten Benutzens eines Fahrrades und bittet unter der Tel.-Nr. 09251/87004-0 um Hinweise.
Erste Ermittlungsergebnisse nach folgenschwerem Brand
GATTENDORF, LKR. HOF. Am vergangenen Mittwoch brannte es auf dem Gelände eines Recycling-Betriebs in Gattendorf. Knapp eine Woche später können erste Ermittlungsergebnisse bekannt gegeben werden.
Von den Flammen war das Hauptgebäude des Recycling-Betriebs betroffen. Dieses brannte vollständig nieder. Ebenso nahmen mehrere Flurförderfahrzeuge wie Hubwagen oder Gabelstapler sowie hydraulische Pressen Schaden. Der Gesamtschaden wird auf vier Millionen Euro geschätzt.
Brandfahnder der Kripo Hof konnten zwischenzeitlich einen technischen Defekt an den Gerätschaften des Betriebs ausschließen. Zudem gibt es keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung.
Die Beamten der Kriminalpolizei Hof ermitteln derzeit unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Hof wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen Unbekannt.
Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Bereich von abgeladenem Papier aus, welches anschließend gepresst werden sollte. Die Frage nach der genauen Ursache ist nun Gegenstand der Ermittlungen.
Polizeiliche Maßnahmen beim Heimspiel der Selber Wölfe
Identitätsfeststellungen standen im Zusammenhang mit Ausschreitungen der Vorwoche
SELB, LKR. WUNSIEDEL. Beim Heimspiel der Selber Wölfe gegen Höchstadt am 07.12.2025 führte die Polizei mehrere Maßnahmen durch, die der Aufklärung der schweren Übergriffe der Vorwoche dienten. Der Einsatz verlief störungsfrei und zielgerichtet.
Ausgangssachverhalt nach dem Spiel gegen Memmingen
Im Anschluss an das Heimspiel gegen Memmingen am vorangegangenen Wochenende, 30.11.2025, war es zu massiven Übergriffen einer aggressiv auftretenden Fangruppe aus Selb gekommen. Dabei wurden Gästefans, darunter auch Frauen und Jugendliche, attackiert und zwei Polizeibeamte durch Schläge verletzt. Die Beamten mussten sich in ärztliche Behandlung begeben.
Ermittlungen der Kriminalpolizei Hof
Die Kriminalpolizei Hof führte in der Folgewoche unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Hof umfangreiche Ermittlungen in der Fanszene der Selber Wölfe wegen Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. In deren Verlauf konnten drei Hauptverdächtige identifiziert werden. Diese müssen sich nun wegen der aufgeführten Straftaten verantworten. Die Männer sind Mitglied der oben genannten Fangruppierung, die in der Vergangenheit regelmäßig durch aggressives Verhalten im Zusammenhang mit Eishockey-Spielen in Selb auffiel.
Mittlerweile konnte aussagekräftiges Beweismaterial gesichert werden, das voraussichtlich zur weiteren Aufklärung des Tatgeschehens beitragen wird. „Wir nutzen alle rechtlich möglichen Maßnahmen, um diesen im gedachten Schutz der Anonymität ausgeführten, besorgniserregenden Vorfall bis ins Detail aufzuklären“, so Kriminaldirektor Uwe Müller, Leiter der Kripo Hof.
Gegen die ermittelten Tatverdächtigen sprach der Deutsche Eishockeybund (DEB) bereits ein bundesweit geltendes Stadionverbot für die DEL, DEL2 und beide Oberligen aus. Die Kripo Hof steht in engem Austausch mit der örtlich zuständigen Polizei Marktredwitz und dem Verein. Es ist mit weiteren Stadionverboten zu rechnen.
Die Unterstützung dieser Ermittlungen waren auch das Ziel der durchgeführten Maßnahmen nach dem Spiel gegen Höchstadt am 07.12.2025. Die Polizei stellte die Identität mehrerer Personen fest, die für die Ermittlungen der Ausschreitungen der Vorwoche relevant sein könnten. Dabei ging es sowohl um mögliche Tatbeteiligte als auch um Personen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können.
Angepasste polizeiliche Lagebewertung
Die Ereignisse der Vorwoche flossen selbstverständlich in die polizeiliche Lagebewertung für das Sonntagsspiel ein. Folgerichtig erfolgte eine Anpassung von Kräfteansatz und Einsatztaktik, um Straftaten zu verhindern und zusätzliche Hinweise sowie mögliche Tatbeteiligte feststellen zu können. Das Spiel selbst verlief störungsfrei.
Zielgerichtete Maßnahmen nach Spielende
Im Bereich der sogenannten Hockey-Hütte führte die Polizei nach dem Spiel zahlreiche Identitätsfeststellungen durch. Dabei wollte sich ein Fan der polizeilichen Ansprache entziehen und wurde kurzzeitig festgehalten.
Ein Fan verweigerte die Herausgabe seiner Ausweisdokumente und musste in der Folge durchsucht werden. Aus Gründen der Eigensicherung wurde er hierzu kurzzeitig an einen Zaun gestellt. Bei dieser Durchsuchungsmaßnahme wurden auch die Arme und Beine des Mannes festgehalten. Dies stellt die übliche Eigensicherungspraxis durchsuchender Polizeibeamter dar.
Die Maßnahmen dienten ausschließlich der rechtsstaatlichen Aufklärung der erheblichen Straftaten der Vorwoche.
Die Polizei Oberfranken steht für einen transparenten, rechtlich fundierten und konsequenten Umgang mit Gewalt im Umfeld von Sportveranstaltungen.
Ziel bleibt es, friedlichen Fans einen sicheren Rahmen zu geben und Straftäter klar zur Verantwortung zu ziehen.
Gartenzaun beschädigt: Zeugen gesucht
Berg/Rudolphstein. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer touchierte Dienstagabend zwischen 19:30 Uhr und 20:00 Uhr einen Gartenzaun in der Sparnberger Straße und verursachte Sachschaden in Höhe von ca. 500,-- Euro. Möglich Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Naila unter der Telefonnummer 09282/97904-0 zu melden.
Ohne Führerschein am Steuer
BAB A 93 / Trogen / Lkrs. Hof - Am Dienstagmittag, gegen 12:45 Uhr, erweckte ein VW Lupo mit polnischer Zulassung auf der BAB A 93, bei Trogen, die Aufmerksamkeit der Beamten der Grenzpolizeiinspektion Selb. Der 23-jährige polnische Fahrer konnte zu Beginn der Kontrolle keinen Führerschein vorzeigen. Wie sich im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung herausstellte, war der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Folglich wurde die Weiterfahrt unterbunden und ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen den jungen Mann eingeleitet.
Verbotenes Feuerwerk und Cannabis nach der Einreise aus Tschechien aufgefunden
St 2179 / Selb / Lkrs. Wunsiedel i. F. - Die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Selb kontrollierten am Dienstagmittag, gegen 13:15 Uhr, im Rahmen der vorübergehend wiederangeordneten Grenzkontrollen auf der Staatsstraße 2179, bei Wildenau, einen Kia aus dem Zulassungsbezirk Homberg. Bei der Kontrolle des 18-jährigen deutschen Fahrers konnten die Beamten im Kofferraum verbotene Feuerwerkskörper auffinden. Zudem stellten diese in der Tasche des 20-jährigen ukrainischen Beifahrers eine geringe Menge Marihuana sowie Haschisch fest. Die beiden jungen Männer hatten die aufgefundenen Gegenstände zuvor in der Tschechischen Republik gekauft und anschließend nach Deutschland eingeführt. Die verbotenen pyrotechnischen Gegenstände sowie das aufgefundene Cannabis wurden beschlagnahmt. Der Fahrer muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Sprengstoffgesetz sowie der Beifahrer wegen eines Verstoßes nach dem Konsumcannabisgesetz strafrechtlich verantworten. Anschließend konnten sie ihre Fahrt fortsetzen.
Kokain aufgefunden
St 2179 / Selb / Lkrs. Wunsiedel i. F. - Am Dienstagnachmittag, gegen 16:00 Uhr, kontrollierten die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Selb im Rahmen der vorübergehend wiederangeordneten Grenzkontrollen auf der Staatsstraße 2179, bei Wildenau, einen BMW mit Crailsheimer Zulassung. Bei der Kontrolle des 19-jährigen deutschen Fahrers konnte in dessen Hosentasche eine geringe Menge Kokain aufgefunden werden. Nachdem dieses beschlagnahmt und ein Ermittlungsverfahren wegen Schmuggel von Kokain gegen den jungen Mann eingeleitet wurde, konnte dieser seine Fahrt fortsetzen.
Gefälschte ID-Karte an Bord
BAB A 93 / Schönwald / Lkrs. Hof - Am frühen Dienstagabend, gegen 19:00 Uhr, geriet auf der BAB A 93, bei Schönwald, ein Ford Mondeo mit albanischer Zulassung in das Visier der Selber Schleierfahnder. Zu Beginn der Kontrolle händigte der 39-jährige albanische Fahrer seinen gültigen Reisepass aus. Bei der weiteren Kontrolle des Mannes fanden die Beamten zudem eine griechische ID-Karte, welche sich nach eingehender fahndungsmäßiger Überprüfung als Totalfälschung herausstellte. Nachdem diese beschlagnahmt und eine Sicherheitsleistung im höheren dreistelligen Betrag erhoben wurde, konnte der Beschuldigte die Fahrt fortsetzen. Er muss sich nun wegen Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen strafrechtlich verantworten.
Mit Haftbefehl gesucht
BAB A 9 / Berg / Lkrs. Hof - Die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb kontrollierten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 01:30 Uhr, auf der BAB A 9, bei Berg, einen Kleintransporter mit Leipziger Zulassung. Bei der Überprüfung der Dokumente stellten die Beamten fest, dass gegen den 43-jährigen rumänischen Beifahrer ein Haftbefehl wegen räuberischer Erpressung vorlag. Nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort wurde dieser in der Haftzelle der Polizeiinspektion Hof untergebracht. Er wird am heutigen Tag dem zuständigen Amtsgericht vorgeführt.
Abstand im Fokus
A9/Stammbach.- Eine Abstandsmessung auf der A9 war bei den Beamten der Verkehrspolizei aus Hof am 09.12.2025 auf dem Dienstplan. Neben den Spezialisten der technischen Verkehrsüberwachung zur Bedienung der Messgeräte standen drei Streifenbesatzungen bereit, um Abstandsünder anzuhalten und Verstöße gleich an Ort und Stelle zu ahnden.
47-Mal registrierten die Messgeräte im Zeitraum von 10 Uhr bis 14 Uhr Verstöße, wobei sowohl LKW als auch PKW durch zum Teil massive Unterschreitungen des Mindestabstands negativ auffielen.
Ein Sattelzug aus Rumänien war mit 22 Metern Abstand zum Vorausfahrenden unterwegs, obwohl für den 40-Tonner mindestens 50 Meter obligatorisch gewesen wären. Beamte stoppten den Abstandssünder, einen 63-jährigen Berufskraftfahrer aus Rumänien, der im Anschluss eine Sicherheitsleistung hinterlegte.
Einen Opel mit Kennzeichen aus dem Bereich Neustadt an der Saale zeichneten die Geräte auf, wie er im Abstand von 14 Metern zum Vorausfahrenden unterwegs war. Bei Tempo 141 km/h wären jedoch nach der Faustformel „Halber Tacho“ 70,5 Meter der korrekte Abstand gewesen. Auf den Unterfranken kommen nun drakonische Konsequenzen zu. Sein Bußgeldbescheid enthält neben 320 Euro Geldbuße zwei Punkte in Flensburg sowie ein zweimonatiges Fahrverbot.
Kleintransporter viel zu schwer gestoppt
A9/Berg.- Durch die wulstig zusammengedrückten Reifen und erheblichen „Tiefgang“ machte ein Kleintransporter aus Polen am 09.12.2025, gegen 16.30 Uhr, eine Streifenbesatzung der Hofer Autobahnpolizei auf sich aufmerksam. Für die erfahrenen Beamten war eine Überladung des 3,5 Tonners keine Frage mehr. Bei einer Überprüfung auf der Waage staunten die Polizisten dann nicht schlecht. Denn der Iveco brachte es hier auf eine Überladung von fast zwei Tonnen oder 52 Prozent. Die Beamten wiesen den Fahrer an, einige Paletten Ladung, bestehend aus Stückgut; bis zum Erreichen des zulässigen Gewichts von 3,5 Tonnen abzuladen.
Außerdem leiteten die Polizisten gegen den 31-Jährigen ein Bußgeldverfahren ein.
Fehler beim Überholen führt zu Verkehrsunfall
A9/Münchberg.- Auf mindestens 35 Tausend Euro summiert sich der Sachschaden, den ein Verkehrsunfall auf der A9 bei Münchberg am 09.12.2025 hinterlässt. Gegen neun Uhr befuhr ein 62-jähriger Mann aus dem Raum Neu-Ulm mit seinem Volvo den mittleren Fahrstreifen und war in Richtung Berlin unterwegs. Im Zuge eines Überholmanövers scherte der Schwabe nach links aus und übersah dabei den BMW eines 50-Jährigen aus Hessen. Es kam zu einem Auffahrunfall, bei dem besonders der BMW des Hessen erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Seinen Frontschaden beziffern die Beamten auf rund 30 Tausend Euro. Verletzt wurde jedoch glücklicherweise niemand.
Gegen den 62-jährigen Unfallverursacher leiteten die Polizisten ein Bußgeldverfahren ein.
Fahren trotz Fahrverbot
WEIßDORF, LKR. HOF. Beim Versuch den Führerschein eines 64-Jährigen einzuziehen, kam der Mann der Streife am Dienstagnachmittag im Gemeindegebiet mit seinem Auto entgegen.
Bereits vor einer Woche hatten ihn Polizisten wegen eines Verstoßes gegen die Gurtpflicht beanstandet. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt die Rechtskraft des Fahrverbotes noch nicht bekannt. Inzwischen erreichte eine gerichtliche Mitteilung mit der Aufforderung zur Beschlagnahme des Führerscheins die Dienststelle und die Beamten begaben sich zu seiner Wohnanschrift. Dort konnten sie ihn jedoch zunächst nicht antreffen und sie setzten ihre Streife fort, bis ihnen letztendlich der Mann mit seinem Opel gegen 14.45 Uhr im Siedlungsweg entgegenkam.
Somit zogen die Polizisten der Führerschein für die Dauer von drei Monaten ein und zeigten den Fahrer wegen wiederholten Fahrens ohne Fahrerlaubnis an.
Fahrverbot nach Lasermessung
SPARNECK, LKR. HOF. Ein Fahrverbot, sieben Bußgelder und viermal Verwarnungsgeld sind die Bilanz einer Geschwindigkeitsmessung am Dienstag.
Zwischen 11.30 Uhr und 14.30 Uhr positionierten sich die Polizisten mit ihrer Laserpistole in der Weißenstädter Straße, um die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit innerorts zu überprüfen. Dabei fuhr eine junge Frau kurz nach 13 Uhr mit satten 90 Kilometern in der Stunde durch die Messstelle. Dies stellte den Tageshöchstwert dar und hat ein Fahrverbot von einem Monat, 260 Euro Bußgeld sowie zwei Punkte in Flensburg zur Folge. Sechs weitere Fahrer erhielten eine Anzeige und vier Fahrer mussten vor Ort ein Verwarnungsgeld von 50 Euro entrichten.
Pkw-Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln
HOF. Am Dienstagmittag gegen 13:30 Uhr befuhr ein 40-jähriger Deutscher mit seinem Pkw gerade die Friedrichstraße, als er durch eine Streife der Polizeiinspektion Hof einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich bei einem durchgeführten Drogentest heraus, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Seine Weiterfahrt wurde durch die Beamten vor Ort beendet. Zudem wurde bei ihm eine Blutentnahme in einem örtlichen Krankenhaus durchgeführt. Gegen den Mann wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Außerdem muss er mit einem Fahrverbot rechnen.
Aufbruch mehrerer Kellerabteile
HOF. Wie der Polizeiinspektion Hof am 06.12.2025 mitgeteilt wurde, kam es zwischen dem 04.12.2025 und dem 06.12.2025 zu Aufbrüchen von Kellerabteilen in der Schleizer Straße. Die Beamten konnten vor Ort feststellen, dass die Schlösser der Abteile aufgebrochen wurden und Gegenstände entwendet wurden. Die Höhe des genauen Entwendungsschadens steht bis dato noch nicht fest. Allerdings konnten vor Ort Spuren gesichert werden. Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 zu melden.
Unfall verursacht und geflüchtet
HOF. Am 09.12.2025 gegen 10:30 Uhr befuhr ein 57-jähriger Deutscher aus dem Landkreis Hof die Martinsreuther Straße. Aufgrund eines, auf der Fahrbahn parkenden, Pkw´s musste der Mann anhalten. Als der parkende Pkw wieder losfuhr kam es zum Kontakt zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Unfallverursacher fuhr dem Mann mit dem Spiegel gegen den Kotflügel. Hierbei entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Im Gegensatz zum 57-jährigen Mann blieb der Unfallverursacher nicht stehen, sondern flüchtete. Er kam somit seinen gesetzlichen Pflichten nicht nach. Beamte der Polizeiinspektion Hof nahmen vor Ort die Ermittlungen wegen einer Unfallflucht auf. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 zu melden.
Unter Drogen am Steuer erwischt
Berg. Ein 46-jähriger polnischer Staatsbürger geriet Mittwochnachmittag mit seinem Ford Transit auf der A9 in Fahrtrichtung München in eine Zollkontrolle. Dabei konnten drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden, weshalb die Beamten der PI Naila auf den Plan gerufen wurden. Nach eigenen Angaben hat der Mann drei Stunden zuvor Kokain konsumiert, was sich in einem freiwilligen Test bestätigte. Zudem wurde bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs noch eine geringe Menge Rauschgift aufgefunden. Der Pole wurde zur Blutentnahme in eine Klinik gebracht und muss sich nun wegen der Drogenfahrt sowie dem Drogenbesitz verantworten. Der fahrtüchtige Beifahrer konnte die Fahrt fortsetzen.
Sachbeschädigung an PKW: 4.000,-- Euro Schaden
Naila/Culmitz. Ein bislang unbekannter Täter beschädigte vermutlich mit einem Schlüssel beide Türen auf der Fahrerseite eines VW Caddy, der am Montag zwischen 13:00 Uhr und 19:00 Uhr in der Poppengrüner Straße abgestellt war. Wer konnte Beobachtungen machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Naila unter der Telefonnummer 09282/97904-0 entgegen.
Sachschaden verursacht und getürmt
Naila. Der Fahrer eines polnischen LKWs wurde Mittwochfrüh gegen 07:40 Uhr dabei beobachtet, wie er von der Kronacher Straße kommend nach rechts in die Hofer Straße einbog und dabei vier Gehweg-Schutzpoller touchierte. Der verursachte Schaden beläuft sich auf ca. 300,-- Euro. Dank eines aufmerksamen Zeugen konnte der Fahrzeugführer im Stadtgebiet angetroffen werden. Er muss sich nun wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort verantworten.
Zivilpolizisten stoppen Raser
A9/Münchberg.- Dass Beamte der Autobahnpolizei mit „zivilen“ Fahrzeugen die Einhaltung der Tempolimits überwachen, war zumindest bei zwei Fahrern am 10.12.2025 auf der A9 wohl in Vergessenheit geraten.
Mit einem Mietauto war um kurz nach 18 Uhr ein 42-jähriger Mann aus Baden-Württemberg auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Die Zivilstreife, die ihm folgte, realisierte er anscheinend nicht. Denn obwohl die Anlage bei Münchberg auf „100 km/h bei Nebel“ geschaltet war, war der 42-Jährige mit 154 km/h unterwegs. Nach einigen Hundert Metern Nachfahrt gaben sich die Beamten zu erkennen und zeigten „Bitte folgen“. Der Fehltritt kostet dem Mann nun 320 Euro Geldbuße. Hinzukommen noch zwei Punkte in Flensburg und ein vierwöchiges Fahrverbot.
Ähnlich erging es kurz nach 21 Uhr einem 42-jährigen Fahrer aus Polen. Er war in südlicher Richtung unterwegs, und fuhr in den Bereich des Tempolimits ein. Anstatt die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen, ließ er es weiter mit knapp 150 km/h rollen. Die Beamten stoppten den VW Caddy und erhoben bei dem Mann eine Sicherheitsleistung von zwei Hundert Euro.
Dreister Betrüger unterwegs
A9/Berg.- Einem bislang unbekannten Betrüger ging ein 30-jähriger Mann aus Baden-Württemberg bereits im vergangenen September buchstäblich auf den Leim.
Am 21.09.2025 wurde der 30-Jährige anlässlich einer Pause um 16 Uhr auf dem Areal der Rastanlage Frankenwald von dem Unbekannten angesprochen.
Wegen Problemen beim Geldabheben am Automaten sei der Mann nun in Nöten und auf die Hilfe eines Mitmenschen angewiesen. Er bat den 30-jährigen, ihm Tausend Euro zu leihen. Anstatt des erbetenen Betrages gab der Mann aus dem Bereich Mosbach dem Unbekannten 200 Euro, die er am Automaten auszahlen ließ. Für die Rückzahlung einigte man sich auf eine Direktüberweisung. Dazu fotografierte der Unbekannte den Personalausweis des 30-Jährigen ab und ließ sich seine Bankverbindung geben. Nach kurzer Zeit am Handy zeigte der Unbekannte nun eine Überweisung in Höhe von Tausend Euro auf dem Display seines Handys und verlangte die restlichen 800 Euro, die der 30-Jährige ihm nun angeblich schuldig wäre.
Darauf ließ er sich dann zwar nicht ein, die ausbezahlten 200 Euro war er jedoch los.
Der Geschädigte erstattete in den folgenden Tagen Anzeige bei seiner zuständigen Polizeidienststelle in Baden-Württemberg. Nun ermittelt die Verkehrspolizei in Hof wegen Betrugs gegen den Unbekannten.
Aufmerksamer Taxifahrer verhindert hohen Vermögensschaden
SELB, LKR. WUNSIEDEL. Ein ungewöhnlicher Transportauftrag machte einen Taxiunternehmer misstrauisch. Seine Aufmerksamkeit bewahrte einen Senior aus Selb vor einem enormen finanziellen Schaden.
Der Rentner, 88 Jahre alt, erhielt am Nachmittag einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Der Unbekannte forderte ihn auf, all seine Wertsachen in ein Paket zu legen und dieses einem Kurier zu übergeben. Angeblich seien Einbrecher unterwegs. Der Senior folgte der Anweisung und bereitete das Paket zur Abholung vor.
Gegen 18.30 Uhr meldete sich eine weitere Anruferin bei einem Taxiunternehmen aus der Region. Sie beauftragte das Unternehmen, das Paket aus Selb abzuholen und es bei einer Firma in Stuttgart abzuliefern. Aufgrund der Gesamtumstände wurde der Taxifahrer misstrauisch und entschied sich, nicht zum Zielort zu fahren. Stattdessen brachte er das Paket direkt zur Polizeiinspektion Wunsiedel.
Im Paket befand sich ein hoher fünfstelliger Bargeldbetrag sowie Gold im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro. Die Beamten stellten die Wertgegenstände sicher und klärten den Rentner über die Betrugsmasche auf.
Dem entschlossenen Handeln des Taxiunternehmers ist es zu verdanken, dass dem Rentner kein Schaden in sechsstelliger Höhe entstanden ist. Die Kriminalpolizei Hof übernimmt die weiteren Ermittlungen.
Auto angefahren und geflüchtet
HOF. Am 10.12.2025 um 15:30 Uhr parkte eine 29-jährige Deutsche ihren Pkw in der Schleizer Straße. Als sie gegen 16:45 Uhr wieder zu ihrem Auto kam, musste sie einen großen Schaden an ihrem Pkw feststellen. Ein aktuell noch unbekannter Fahrzeugführer fuhr gegen die Fahrerseite des Pkw und beschädigte diesen auf der kompletten Länge. Nach dem Verkehrsunfall flüchtete er. Seinen gesetzlichen Pflichten kam er somit nicht nach. Eine Streife der Polizeiinspektion Hof nahm den Unfall vor Ort auf. Nach einer ersten Einschätzung liegt der Sachschaden am Pkw der Geschädigten bei ca. 20.000 Euro. Zwei Mitarbeiter eines nahegelegenen Autohauses konnten gegen 16:30 Uhr einen weißen Pkw an der Unfallörtlichkeit wahrnehmen. Ob dieser in Zusammenhang mit der Verkehrsunfallflucht steht muss durch die Beamten noch geklärt werden. Zeugen, die Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 zu melden.
Pkw im Vorbeifahren beschädigt und geflüchtet
HOF. Eine 45-jährige Deutsche parkte am 10.12.2025 um 14:00 Uhr ihren Pkw im Wölbattendorfer Weg. Gegen 16:30 Uhr kehrte sie zu ihrem Fahrzeug zurück. Hier musste sie einen Schaden am vorderen linken Kotflügel ihres Pkw´s feststellen. Der Verursacher hinterließ weder seine Daten, noch meldete er den Verkehrsunfall bei der Polizei. Er kam somit seinen gesetzlichen Pflichten nicht nach. Beamte der Polizeiinspektion Hof ermitteln in dieser Sache nun wegen einer Unfallflucht. Der Sachschaden am Pkw der Frau liegt bei ca. 3.000 Euro. Zeugen, die Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 zu melden.
Gas- und Bremspedal verwechselt
HOF. Am 10.12.2025 fuhr eine 62-jährige Deutsche aus dem Landkreis Hof mit ihrem Pkw zum Hauptbahnhof in Hof. Am Bahnhofsvorplatz wollte sie in einer Parklücke anhalten. Hier verwechselte sie aber versehentlich Gas und Bremse, wodurch sie gegen die Hauswand eines Bahnhofsgebäudes fuhr. Beim Unfall verletzte sich die Unfallverursacherin leicht. Sie musste durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Klinikum verbracht werden. Eine Streife der Polizeiinspektion Hof nahm den Verkehrsunfall vor Ort auf. Am Pkw der Geschädigten entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Der Schaden am Gebäude ist aktuell noch nicht bezifferbar. Die Unfallverursacherin muss mit einem Bußgeld rechnen.
Mann wird von Pkw angefahren und flüchtet
HOF. Am Mittwochabend gegen 21:45 Uhr befuhr eine 27-jährige Deutsche mit ihrem Pkw die Wunsiedler Straße. An der Kreuzung zur Ernst-Reuter-Straße bog die Frau bei grüner Ampel nach links in Richtung Rehau ab. Obwohl die Fußgängerampel der Ernst-Reuter-Straße rot zeigte ging ein 63-jähriger Deutscher plötzlich über die Fahrbahn. Die Frau konnte dem Fußgänger nicht mehr ausweichen und fuhr ihn um. Die Frau stieg nach dem Zusammenstoß sofort aus und ging zum Fußgänger. Dieser stand aber auf und lief davon, ohne der Frau zu sagen, wer er war. Während eine Streife der Polizeiinspektion Hof gerade mit der Autofahrerin sprach, ging ein weiterer Einsatz bei der Polizeiinspektion Hof ein. Hier wurde ein hilfsbedürftiger Mann, welcher gerade fußläufig durch Passanten in ein Krankenhaus gebracht wird, mitgeteilt. Wie sich herausstellte handelte es sich bei dem Mann um den Fußgänger, welcher zuvor angefahren wurde. Im Krankenhaus konnte durch die Beamten festgestellt werden, dass der Mann eine Verletzung im Gesicht hatte. Ob diese Verletzung tatsächlich vom Verkehrsunfall stammt, oder ob der Mann die Verletzung bereits vorher hatte, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht geklärt.
Weil der Mann als Unfallbeteiligter davon lief wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet. Sollte sich im Verlauf der Ermittlungen herausstellen, dass die Verletzungen des Mannes vom Verkehrsunfall stammen, muss auch die Pkw-Fahrerin mit einem Strafverfahren rechnen.
Am Pkw der Frau entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro.
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zur Intensität des Zusammenstoßes machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 zu melden.
Betrunkenen Autofahrer kontrolliert
Regnitzlosau.- Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle im Ortsgebiet, schlug den Beamten der PST Rehau bei einem 35jährigen Fahrzeugführer aus dem Hofer Landkreis direkt deutlicher Alkoholgeruch entgegen. Der durchgeführte Atemalkoholtest vor Ort zeigte sogleich einen Wert von 1,22 Promille. Die Weiterfahrt war für den Mann somit selbstverständlich beendet. Für ihn ging es ins Klinikum zur Blutentnahme. Er wird sich strafrechtlich wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen. Der Mann muss sich nun auf eine Geldstrafe sowie den Entzug seiner Fahrerlaubnis einstellen.
Gegenverkehr beim Abbiegen übersehen
Schwarzenbach/Saale.- Den Gegenverkehr übersehen hat am Donnerstag gegen 16:30 Uhr eine 18jährige Fahranfängerin, als sie auf der ST 2177 von Fattigau kommend nach links in die Hofer Straße Richtung Schwarzenbach abbiegen wollte. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden 51jährigen Fahrzeugführer. Alle Unfallbeteiligten blieben glücklicherweise unverletzt. Die Fahrzeuge jedoch waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf 20000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Reinigung der Fahrbahn sowie die teilweise Sperrung der Staatsstraße.
Schafe aus Stobersreuth abgängig
Schwarzenbach/Saale.- Mehrere Mitteilungen über ein freilaufendes Schaf im Bereich der August-Bebel-Straße, gingen am Donnerstagmorgen gegen 08:45 Uhr bei der Polizei in Rehau ein. Das Tier konnte schließlich im Bereich des Bauhofes in der Lohbachstraße durch einen dortigen Mitarbeiter eingefangen werden. Der Besitzer gab beim Abholen seines Schafes an, dass noch ein zweites Tier abgängig, und womöglich zwischen Stobersreuth und Schwarzenbach unterwegs ist. Wer das Schaf sieht, wird gebeten sich mit der Polizei unter der 09283-8600 in Verbindung zu setzen.
Blitzer in Thiersheim
Thiersheim/LKr Wunsiedel.- In der Wunsiedler Straße von Thiersheim brachten Beamte der Hofer Verkehrspolizei am 11.12.2026 die Messgeräte für eine sechsstündige Geschwindigkeitskontrolle in Position. Hier gilt innerorts 50 km/h und knapp 1300 Fahrzeuge durchfuhren die Strahlen in den Nachmittagsstunden, wobei 15-Mal der Blitz auslöste. Zehn Temposünder kommen noch mit Verwarnungen davon, doch die restlichen Fünf müssen sich nun auf Bußgeldanzeigen einstellen. Einer 50-Jährigen aus dem Landkreis Wunsiedel wird die Fahrt wohl noch einige Zeit in Erinnerung bleiben. Denn die Frau aus Hochfranken war mit 85 km/h am Steuer ihres Audi unterwegs, als es blitzte. Neben Bußgeld und Punkten erwartet die Temposünderin nun ein vierwöchiges Fahrverbot.
Geldbeutel aus Rucksack entwendet: Zeugin gesucht
Naila. Eine Rentnerin vergaß Donnerstagmittag zwischen 11:25 Uhr und 12:55 Uhr nach ihrem Einkauf in einem Verbrauchermarkt in der Walchstraße ihren blauen Rucksack am Einkaufswagen. Eine bislang unbekannte Dame fand diesen und gab ihn an der Kasse des Marktes ab. Bei der Überprüfung des Rucksacks wurde jedoch das Fehlen des Geldbeutels festgestellt. Die Polizeiinspektion Naila hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Finderin des Rucksacks, sich unter Tel. Nr. 09282/97904-0 zu melden, um evtl. weitere Details über den Verbleib des Geldbeuels in Erfahrung bringen zu können.
Gefälschten Führerschein auf dem Handy vorgezeigt
BAB A 9 / Berg / Lkrs. Hof - Am späten Donnerstagabend, gegen 22:45 Uhr, geriet auf der BAB A 9, bei Berg, ein Mietfahrzeug aus dem Zulassungsbezirk Wiesbaden in das Visier der Selber Schleierfahnder. Zu Beginn der Kontrolle zeigte der 24-jährige usbekische Fahrer einen usbekischen Führerschein auf seinem Handy vor. Wie sich jedoch im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung herausstellte, handelte es sich bei dem vorgezeigten Dokument um eine Totalfälschung, welche bereits am Anfang des Jahres durch Beamte der Grenzpolizeiinspektion Selb erkannt und beschlagnahmt wurde. Infolgedessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und erneut ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die Reise musst der junge Mann nach Beendigung der Maßnahmen zu Fuß fortsetzen.
Einfuhr von Cannabis
BAB A 9 / Berg / Lkrs. Hof – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, gegen 00:30 Uhr, kontrollierten die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der BAB A 9, bei Berg, einen Renault mit französischer Zulassung. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten in einer Sporttasche im Kofferraum eine geringe Menge Cannabis, welches der 54-jährige polnische Fahrer zuvor aus Frankreich nach Deutschland eingeführt hatte. Das Cannabis, im niedrigen zweistelligen Grammbereich, wurde vor Ort beschlagnahmt. Der Mann muss sich nun wegen der Einfuhr von Cannabis strafrechtlich verantworten. Nach Abschluss der Sachbearbeitung konnte er seine Reise fortsetzen.
Verbotenen Schlagring dabei
BAB A 9 / Leupoldsgrün / Lkrs. Hof - Am Freitag, gegen 00:50 Uhr, kontrollierten die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der BAB A 9, bei Leupoldsgrün, einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Berlin. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten die Beamten in der Bauchtasche des 36-jährigen Fahrers einen verbotenen Schlagring auffinden und vor Ort beschlagnahmen. Der deutsche Staatsangehörige muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Nach Abschluss der Sachbearbeitung konnte der Mann seine Fahrt fortsetzen.
Fahrzeug ohne Pflichtversicherung
BAB A 9 / Berg / Lkrs. Hof – Am Freitagmorgen, gegen 02:45 Uhr, geriet auf der BAB A 9, bei Berg, ein Peugeot 308 aus dem Zulassungsbereich München in den Fokus der Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb. Wie sich im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung herausstellte, war der Pkw nicht versichert. Infolgedessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und die Fahrzeugkennzeichen entstempelt. Der 20-jährige Fahrer muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich verantworten.
Quelle: PI Hof, Selb, Naila, Münchberg, Rehau,Polizeipräsidium Oberfranken







