Hof. Rund 65 Ehrenamtliche aus den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen der Diakonie Hochfranken sind der Einladung von Ehrenamtskoordinator Michael Doss gefolgt und haben sich zum diesjährigen Ehrenamtsabend im Ausbildungsrestaurant Schelters der Diakonie am Campus versammelt. Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes und der Wertschätzung für das vielfältige Engagement der Ehrenamtlichen.
In seiner Begrüßung würdigte Doss die Teilnehmenden mit warmen Worten: Ehrenamt sei häufig „unspektakulär, aber lebensnotwendig“ – so wie Salz im Essen. Viele sagten von sich, sie würden „doch gar nichts Besonderes tun“. Doch gerade die kleinen Gesten, so Doss, machten den großen Unterschied: ein Gespräch, das Mut schenkt, eine Stunde Zeit, die Einsamkeit lindert, ein Lächeln, das Herzen öffnet. „Sie sind das Salz der Erde – und die Prise Humor, die wir in der Region so dringend brauchen“, betonte er.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Lesung von Bärbel Kießling, Lehrerin für Bürokommunikation, ausgebildete Künstlerin der Akademie Faber-Castell und seit vielen Jahren freischaffende bildende Künstlerin und Autorin.
Kießling berichtete an diesem Abend aus ihren weltweiten Reisen im Camper, die sie gemeinsam mit ihrer Familie unternimmt. Ihre Geschichten – fein beobachtet, warmherzig und voller Humor – nahmen das Publikum mit zu besonderen Begegnungen und überraschenden Momenten unterwegs.
Viele Ehrenamtliche betonten, wie wohltuend es sei, auf so wertschätzende Weise Dank zu erfahren. „Unsere Ehrenamtlichen leisten jeden Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die Menschen in Stadt und Landkreis Hof“, sagte Michael Doss. „Ihr Engagement, ihre Zeit und ihr Herzblut prägen die Arbeit der Diakonie entscheidend mit. Dieser Abend ist ein kleines Zeichen unseres großen Dankes.“
Foto: Diakonie Hochfranken
Quelle: Diakonie Hochfranken







