6. September 2021 / Neues aus dem Theater Hof

Nominierung in Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „Die deutsche Bühne“ für das Theater Hof

Neues aus dem Theater Hof

Hof. Einmal im Jahr lässt die "Die deutsche Bühne" als höchst renommierte und älteste deutschsprachige Theater-Fachzeitschrift ihre knapp 60 Fachkritiker*innen aus ganz Deutschland über die herausragendsten Gesamtleistungen vorwiegend deutscher, aber auch internationaler Bühnen, die originellsten Formate und die besten digitalen Produktionen abstimmen. 

Dem Theater Hof ist es am Ende der vergangenen Spielzeit zum wiederholten Mal gelungen, eine der heiß begehrten Nominierungen zu erringen: Wolfgang Reitzhammer, Theaterkritiker aus Nürnberg, nominierte das Theater Hof in der Kategorie "Haus mit begrenzten Ressourcen". In dieser Kategorie wird das Theater Hof in eine Reihe gestellt mit dem Gärtnerplatztheater München, dem Staatstheater Meiningen oder dem Theater Dortmund, die alle mit wesentlich größerer Belegschaft und höheren Etats arbeiten.

Die Tatsache, dass in vielen Kategorien zwei Nominierungen ausreichen, um erstplatziert zu sein, belegt, wie schwierig es ist, überhaupt nominiert zu werden. Am Ende jeder Theatersaison erwartet die Theaterwelt die August-Ausgabe der „Deutschen Bühne“, in der die Kritiker-Umfrage zu finden ist, mit großer Spannung, „denn hier gibt eine Jury der 60 angesehensten deutschen Kulturkritiker ihr fundiertes Urteil ab. Eine Nominierung hat wirklich großes Gewicht und zeichnet ein Theater auf höchste Weise aus“, erklärt Intendant Reinhardt Friese.

"Nach der schwierigen letzten Saison sind wir besonders froh und stolz, dass wir mit unserem mutigen Spielplan, unseren zeitgemäßen Inszenierungen und nicht zuletzt mit unseren neuen digitalen Formaten nicht nur das Hofer Publikum begeistert haben, sondern dass die Gesamtleistung unseres Hauses auch die Fachwelt in höchstem Maß überzeugt hat", freut sich Reinhardt Friese.

Nicht nur die Nominierung in der Kritikerumfrage der „Deutschen Bühne“, sondern auch die Zuschauerresonanz beweist, dass sich mit einem mutigen, anspruchsvollen Spielplan, wie ihn Reinhardt Friese Jahr für Jahr bietet, die Zuschauerränge füllen lassen. So wurde etwa, um nur ein Beispiel zu nennen, die expressionistische Wiederentdeckung „Kanzlist Krehler“ in der Inszenierung des Intendanten, die leider nur im Online-Streaming gezeigt werden konnte, innerhalb des 48stündigen Streamings 1870 mal aufgerufen.  

Auch in der neuen Spielzeit 2021/22 schreckt der Hofer Intendant nicht vor Neuem oder Sperrigem zurück: Neben zahlreichen Hofer und deutschen Erstaufführungen stehen die europäische Erstaufführung der Oper „Helena Citrónová“ und die Welturaufführung des Musicals „Jack the Ripper“ aus seiner eigenen Feder und der des gefeierten Komponisten Frank Nimsgern auf dem Spielplan des Theaters Hof. „Genau wie unser Publikum wachsen auch wir an den Herausforderungen, vor die wir uns mit unserer Spielplangestaltung selbst stellen – unter höchster Würdigung der Fachwelt, was will man mehr!“, resümiert der Intendant.

Quelle: Theater Hof

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