Naila. Das Jugendsymphonieorchester Oberfranken (JSO) unter der Leitung von Till Fabian Weser präsentierte am Ostersamstag in der Frankenhalle auf großer Bühne und vor noch größerem Publikum die Ergebnisse der Studienwoche. Begeisterter Szenenapplaus und Bravo-Rufe des Publikums unterstrichen die brillante Leistung der jungen Talente, die mit Wagners „Tristan und Isolde“ (Vorspiel und Liebestod), Mozarts Konzert für Oboe und Orchester in C-Dur sowie Rimsky-Korsakows „Scheherazade“ überzeugten. Alexandra Gawrych brillierte mit ihrem Sopran beim ersten Programmpunkt „Tristan und Isolde“. Anschließend sorgte Antonia Greifenstein mit dem Solopart an der Oboe für begeisterte Bravo-Rufe, bevor Elisabeth Schöneck mit ihrem Violinsolo das Publikum verzauberte.

Der 2. Bürgermeister Jörg-Steffen Höger sowie das Mitglied des Bezirkstags, Harald Fichtner, unterstrichen die herausragenden Leistungen der jungen Musikerinnen und Musiker und betonten, dass sich das Jugendsymphonieorchester zu einem Aushängeschild der musikalischen Nachwuchsförderung des Bezirks Oberfranken entwickelt habe. „Gerade die Mischung aus erfahrenen Orchestermitgliedern und jungen Talenten macht den Reiz des Klangkörpers aus“, bilanzierte Fichtner. Zudem hob er hervor, dass das Osterkonzert für viele Besucher längst ein fester Termin im Jahreskalender sei, was sich in der großen Resonanz vor der Bühne und auf der Tribüne widerspiegele.
Foto: Stadt Naila
Quelle: Stadt Naila







