28. Juli 2022 / Hof informiert...

Das Sicherheitskonzept auf dem Hofer Volksfest 2022

Hof informiert ...

Hof. Volksfest feiern? Mit Sicherheit!

Das Hofer Volksfest 2022 soll wie jedes Jahr ein schönes und vergnügliches Fest werden. Natürlich macht sich die Stadt Hof als Veranstalter Gedanken um die Sicherheit der Besucher. Dafür steht die Verwaltung seit Monaten mit allen relevanten Beteiligten, wie Polizei, Feuerwehr, Sicherheitsdiensten und anderen in engem Kontakt. Darüber hinaus wurden die Mitarbeiter des Festes auf Fortbildungsmaßnahmen in der Thematik ausgebildet. In dieser Zusammenarbeit wurde das bestehende Sicherheitskonzept auf den Prüfstand gestellt und, wo es nötig war, an die aktuelle Situation angepasst.

Keine Einlasskontrollen, aber Taschenkontrollen

Auch heuer werden verschiedene Maßnahmen die Volksfest-Gäste direkt betreffen. Hier sind vor allem die Taschenkontrollen zu nennen, die in diesem Jahr wieder durchgeführt werden. Es wird keine Einlasskontrolle geben, aber auf dem Festgelände und zum Biergarten werden Taschen kontrolliert. Das bedeutet, dass eventuell mehrmals in die gleiche Tasche gesehen wird. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Sicherheitskräfte nicht wissen können, ob eine Tasche schon einmal kontrolliert wurde. Die Stadt bittet dabei um Verständnis und empfiehlt Taschen zuhause zu lassen. Gefährliche oder verbotene Gegenstände werden auf dem Volksfest nicht geduldet. Dazu gehören Messer, Waffen aller Art, wie zum Beispiel Soft-Air-Waffen. Diese Gegenstände werden ohne Ausnahme eingezogen. Dazu zählen Verteidigungsmittel wie z.B. Pfeffersprays. Das Mitbringen von Flaschen mit alkoholischen Getränken ist nicht zulässig. Die Stadt bittet auch hier um Verständnis und empfiehlt, solche Gegenstände gar nicht erst mitzunehmen.

Für ein friedliches Hofer Volksfest 2022

Wer sich auf dem Volksfest nicht zu benehmen weiß, andere Gäste angreift oder Straftaten verübt, wird mit einem Platzverweis belegt und erhält Hausverbot für den Rest des Festes. Auch weitergehende Schritte wie Anzeigen werden in Betracht gezogen, um den Volksfest-Gästen einen friedlichen Besuch und ein sorgenfreies Feiern zu ermöglichen. Aufgrund von Vorfällen in den letzten Jahren wird darauf hingewiesen, dass am Volksfest nur die zugelassenen Stände Waren und Leistungen anbieten dürfen. Zuwiderhandlungen ziehen ebenfalls ein Platzverbot nach sich.

Anreise und Parkplatzsituation

Aufgrund der schwierigen Verkehrssituation in diesem Jahr (Baustelle in der Ernst-Reuter-Straße) ist es ratsam die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Hier insbesondere den Volksfestbus oder die Agilis-Bahn, die direkt am Volksfest hält. Hier gäbe es zum Beispiel die Möglichkeit, am Hauptbahnhof zu parken und dann mit dem Zug direkt zum Fest zu fahren. Mit dem Bus bestehen gute Möglichkeiten, an diversen Haltestellen zu parken und dann den Volksfestbus oder die normalen Linien zu nutzen. Das garantiert eine stressfreie Ankunft am Volksfest. Ein Halteverbot besteht in der gesamten Hans-Högn-Straße. Diese wird als Rettungszufahrt für das gesamte Gelände benötigt. Wer dort parkt wird direkt abgeschleppt. An dem Grünstreifen links der Nailaer Straße gelten die gleichen Regeln. Behindertenparkplätze stehen in der Hauptzufahrt zum Volksfestplatz in der Kulmbacher Str. zur Verfügung.

Feuerwerk und Drohnenshow

Zum Feuerwerk (Samstag, 30.7.) werden aus Sicherheitsgründen die Ernst-Reuter-Str. sowie die Dr.-Enders-Str. kurzfristig gesperrt. Wer es eilig hat, sollte den kompletten Bereich weiträumig umfahren. Die Zuschauer des Feuerwerks sollten die markierten Sicherheitsbereiche in der Dr.-Enders-Straße freihalten. Drohnenflüge sind dort während des Feuerwerkes nicht erlaubt. An diesem Tag ist für den Sicherheitsbereich in der Dr.-Enders-Str. Halteverbot angeordnet. Dieses Halteverbot ist wichtig, da hier Beschädigungen an den Fahrzeugen riskiert werden. Bei der Drohnenshow (Freitag, 5.8.) wird die Kulmbacher Straße kurzfristig gesperrt. Ebenso ist das Betreten des Sicherheitsbereiches nicht erlaubt. Die Show ist am besten vom Festgelände aus zu beobachten, so dass ein Betreten der Kulmbacher Straße nicht erforderlich ist.

Quelle: Stadt Hof

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