Bad Steben - Der Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) verbessert die Qualität der Gesundheitsförderung und der ambulanten Kur in seinen Kurorten kontinuierlich. So konnte BHV-Geschäftsführer Frank Oette (im Bild rechts) das Gütesiegel „Vorbildliche Gesundheitsförderung am Kurort“ an vier weitere Absolventen der anspruchsvollen Weiterbildung überreichen – darunter auch der Leiter des Gesundheits-Zentrums der Bayerischen Staatsbad Bad Steben GmbH in der Therme Bad Steben, Michel Frenzel-Assih (Bildmitte). „Diese Auszeichnung gibt es in diesem Umfang und mit dieser Kompetenz nur in Bayern. Es ist deutschlandweit einmalig“, betonte Frank Oette bei der Übergabe der Urkunden in Bad Füssing. Die Fortbildung beinhaltet eine Vielzahl an Themen – beginnend bei der Weiterentwicklung im Bereich Digitalisierung, neuen Themen wie Waldgesundheit bis hin zur Wirksamkeit unserer natürlichen, ortsgebundenen Heilmittel und Heilverfahren. Insgesamt zählt der BHV jetzt 44 Gütesiegelinhaber aus 41 Betrieben.
Mit seinem Leiter des Gesundheitszentrums in der Therme freute sich auch Kurdirektor und Geschäftsführer Ottmar Lang: „Michel ist auf Grund seines fachlichen Wissens und seiner therapeutischen Kenntnisse und Fähigkeiten ein Aushängeschild für unsere Physiotherapie und Bäderabteilung. Er lebt die vorbildliche Gesundheitsförderung am Kurort sozusagen jedem Tag vor. Mit der bestandenen Prüfung und der Urkunde bekommt er dies jetzt auch Schwarz auf Weiß bestätigt."
Michel Frenzel-Assih (Bildmitte) hat die Prüfung für das Gütesiegel "Vorbildliche Gesundheitsförderung am Kurort" bestanden und wurde jetzt mit der Urkunde des Bayerischen Heilbäderverbandes ausgezeichnet.
Quelle + Bild: Bayerisches Staatsbad Bad Steben







