Hohenberg an der Eger. Einen besonderen Ausflug erlebten die Selbsthilfegruppen der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie Hochfranken im Porzellanikon Hohenberg. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Sonderausstellung „FAKEFOOD – Essen zwischen Schein und Sein“, die auf kreative und interaktive Weise dazu einlädt, unsere Wahrnehmung von Lebensmitteln zu hinterfragen.
Die Ausstellung sprach alle Sinne an: An der Riechstation wurden Düfte erraten, beim „Überraschungsgeschmack der etwas anderen Art“ war Mut gefragt – und wer wollte, konnte mithilfe von Virtual Reality an einer barocken Tafel Platz nehmen und einem historischen Tischgespräch lauschen.
Museumspädagoge Tobias Hornig führte die Gruppe mit Humor und Fachwissen durch die spannende Welt zwischen Echtheit und Inszenierung auf dem Teller. Die Selbsthilfeaktiven zeigten sich begeistert von der unterhaltsamen und zugleich zum Nachdenken anregenden Präsentation.
Zum gemütlichen Ausklang kehrte die Gruppe in einen nahegelegenen Gasthof ein – bei echtem Essen, guten Gesprächen und einem regen Austausch über das Erlebte.

Auf dem Bild von links nach rechts: Kerstin Vollert, Heidi Heinrich, Renate Dürrbeck, Wolfgang Bittorf, Vanessa Vietz von der Selbsthilfekontaktstelle, Tanja Braun, Tobias Hornig, Museumspädagoge und von hinten Andrea Dietrich.
Quelle + Bilder: Diakonie Hochfranken







