BAD STEBEN. Nachdem die Bad Stebener Tempel- und Wiesenquelle während der Bauphase für das Freibad und Saunaland nicht zu Trinkzwecken genutzt werden durften, sprudeln seit dem vergangenen Wochenende wieder alle Bad Stebener Heilquellen aus den Hähnen in der Trinkhalle und aus dem Zietsch-Brunnen im Kurpark.
Auf Grund der strengen Vorschriften des Heilquellenschutzes waren die im Baubereich liegende Tempel- und Wiesenquelle zu sperren – eine reine Vorsichtmaßnahme vor eventuellen Verunreinigungen auf Grund der Erdbewegungen, die für die Bauarbeiten notwendig waren. Wie Kurdirektor Ottmar Lang näher ausführt, endete diese Sperrfrist frühestens acht Wochen nach Beendigung der Baumaßnahmen. „Während dieser gesamten Zeit waren wir angehalten, Proben zu entnehmen und analysieren zu lassen.“ Nach Freigabe durch die zuständigen Behörden und Institute freute sich der Kurdirektor, dass am vergangenen Freitag grünes Licht gegeben wurde. Es wurde sofort reagiert und die radonhaltige Tempelquelle und die kohlensäurehaltige Wiesenquelle wieder in Betrieb genommen. Auch im Trinkhäuschen im Kurpark können die Quellen wieder von Kurgästen, Besuchern und allen Bad Stebenern in gewohnter Form verkostet werden.
Bild: Der Kurdirektor (Mitte) nutzte die Gelegenheit, sich in der Trinkhalle mit den Kurgästen über die Heilquellen zu unterhalten. Er ließ es sich nicht nehmen, mit dem langjährigen Stammgast-Ehepaar Jürgen und Edeltraud Reck mit den nun wieder sprudelnden Quellen auf einen erholsamen Kuraufenthalt in Bad Steben anzustoßen
Quelle: Therme Bad Steben







