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Asphaltprogramm 2019: 11 Fahrbahnen werden bearbeitet

Bereits seit dem Jahr 2011 verfolgt die Stadt Hof die Umsetzung einer offensiven Straßenerhaltungsstrategie. In jedem Jahr wird ein neuer Maßnahmenkatalog erstellt, um die Erneuerung des Hofer Straßennetzes aktiv voranzutreiben.

Bislang wurden jährlich Deckenbaumaßnahmen in einem Umfang von je etwa 4000 Metern durchgeführt. In diesem Jahr stehen 11 Fahrbahnen auf der Agenda. Hinzu kommen eine Kanalbaumaßnahme sowie übergreifende Maßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Bayreuth. Welche Abschnitte im entsprechenden Jahr ins Asphaltprogramm aufgenommen werden, entscheidet zum einen eine eingehende Begutachtung und bautechnische Bewertung der Einzelabschnitte, zum anderen werden geplante Kanalbaumaßnahmen und bereits absehbare Maßnahmen der HEW einbezogen.

Die Maßnahmen sollen weitestgehend im 3. und 4. Quartal umgesetzt werden. In den geplanten Arbeiten sind anteilig ca. 5% für die Ertüchtigung von Geh- und Radwegen berücksichtigt.

Fahrbahnen

1. Quetschenweg von Ernst-Reuter-Straße bis Lutherstraße 
2. Wirthstraße von Gabelsbergerstraße bis Layritzstraße
3. Enoch-Widman-Straße von Dr.-Bonhoeffer-Straße bis Dr.-Ebert-Straße 
4. Dr.-Enders-Straße von Töpfergrubenweg bis Hans-Högn-Straße - halbseitig 
5. Untere Wart zw. Wartturmweg und Hangleite 
6. Stephanstraße zw. Parsevalstraße und Ernst-Reuter-Straße 
7. Äußere Bayreuther Straße von Richard-Wagner-Straße bis Zobelsreuther Straße 
8. Beethovenstraße zw. Zobelsreuther Straße und Eichendorffstraße 
9. Moschendorfer Straße von Haus Nr. 84 bis Container- Stellplatz 
10. Südring vom Lernhof bis Fichtelgebirgsstraße 
11. Eppenreuth von Haus Nr. 19 bis Parkplatz Eppenreuther Mühle

Übergreifende Maßnahmen mit dem Staatlichen Bauamt, ruhender Verkehr, etc.

Als übergreifende, gemeinsame Maßnahmen mit dem Staatlichen Bauamt Bayreuth sind die Ernst-Reuter-Straße sowie die Thomas-Dachser-Straße vorgesehen.

Kanalbau (Stadt Hof)

Schaumbergstraße ab Wunsiedler Straße bis Fa. Baywa

Weiterhin sollen durch gezielte Maßnahmen im gesamten städtischen Netz vorhandene Risse, Ausmagerungen sowie punktuelle und partielle Schadstellen beseitigt werden. Dies erfolgt durch geeignete Bauverfahren, z. B. Oberflächenbehandlungen, Risssanierungen oder Dünnschichtbelag, die im vergleichbaren Umfang durch den städtischen Bauhof technologisch bedingt nicht ausgeführt werden können. Für diese Maßnahmen ist 2019 ein Mittelansatz von ca. 50.000 € vorgesehen.

Quelle: Stadt Hof

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